Leseproben

Schicksal und Verbrechen

Iván

Iván lebt in einem "Volkshaus", einem Wohnblock in einer spießigen kleinen Republik unter der Regierung der "Gerechtigkeitspartei", die jegliche Opposition unterdrückt. Ein Radio, auf dem er einen Piratensender hören kann, muss er sich schon selber bauen. Der Sender, auf den er es abgesehen hat, gehört den rätselhaften und gefährlichen Homsarecs. Kontakt mit ihnen ist verboten! Aber das hält ihn nicht ab. Ihrer freundlichen Einladung folgt er also prompt.
Er gerät mitten in eine Feier mit Bankett und einer sexuellen Darbietung, die bei ihm dann doch eher Panik auslöst... Aber die Rückkehr in sein gewohntes Umfeld stößt auf ungeahnte Schwierigkeiten. Jetzt ist er verdächtig und Ziel von staatlichen Umerziehungsversuchen.
Und schon stellt sich heraus, dass es Verbindungen gibt, die Iváns Eltern ihm bisher verschwiegen haben. Iváns Schicksal verbindet sich in dramatischer Weise mit dem des wilden Volkes und läßt niemanden unverändert.

 

Leseprobe 1

Die Villa

Wie Iván in ein Haus der Homsarecs gerät. Sogar sein Vater will ihm nicht sagen, was er weiß. Alle warnen vor den "Wilden" — das hat Iván neugierig gemacht. Wenn er sich mit ihnen auf die Terrasse setzt — was kann dabei sein?

 

Leseprobe 2

In Panik ist er aus dem Haus der Homsarecs weggerannt. Er braucht Hilfe, vor allem ihr "Opfer" braucht Hilfe, und da kommen ihm die Wächter der öffentlichen Ordnung gerade recht.

In Sicherheit?

 

Leseprobe 3

Von beiden Seiten bedrängt! Nur der Papa kann ihm jetzt einen Rat geben; und zugleich will Iván ihn um Verzeihung bitten, daß er auch ihn wieder in Schwierigkeiten bringt. Mit dem Gast, der in der Küche mit seinem Papa Tee trinkt, hätte er aber nicht gerechnet.

 

Leseprobe 4

Wohin will Dima Iván verschleppen? Tante Elena schreitet ein, denn sie weiß, was für Ziele dieser zwielichtige Spitzel verfolgt. Sie hat Iván etwas viel besseres anzubieten: Ihr eigenes Studio.

 

Leseprobe 5

Zerzaust, derangiert und dem Tode nah findet Tanguta den Weg zum rettenden Segen, aber er muß geradezu zum Leben vergewaltigt werden. Der Tod hat seinen Sog bereits auf ihn ausgedehnt.