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Homsarecs!

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Artwork Presse der Hauptstadt

Artwork

Als 'artwork' laufen inzwischen ja auch verfremdete Fotos, die lediglich mit einem Grafikprogramm überarbeitet wurden. Je nach Geschick und Geschmack kann man ihnen einen künstlerischen Wert zubilligen. Ich gehe anders heran, nehme ein Foto und zeichne angelehnt daran eine Person, die eine Rolle in meinem Roman spielt. Ich pause sie nicht über eine Vorlage ab, sondern zeichne frei und nach Augenmaß.

Die Veränderungen, die gegenüber dem Foto entstehen, sind wichtig, sie sagen mir manchmal mehr über die fiktive Person, als mir selber bewußt ist. Dann scanne ich sie ein. Manchmal korrigiere ich die Zeichnung ein wenig mit digitalen Mitteln, mache ein Auge kleiner oder rücke es von der Mitte weg, aber auch das wieder nach Augenmaß. Wenn die Zeichnung mir gefällt, koloriere ich sie digital, das heißt, ich verwende die malerischen Mittel so, als wären es Aquarellfarben, Buntstifte oder Ölfarben. Das Ergebnis kann dann als Illustration ins Buch aufgenommen werden -- oder auch nicht.
Am Ende wurde durch Zeichnen von Konturen und Füllen der Flächen die Kriegsbemalung aufgetragen. Und das sah dann so aus:

Karatai

The wildest of them

Weitere Anwendungen

... künstlerischer Mittel sind die beiden Zeitungen, in denen ich sowohl meine Illustrationen verwendet, als auch Layout und Typografie gestaltet habe. Sie sind nicht direkt Bestandteil der Druckausgabe, sondern ich fertigte sie an, um bei meinen Lesungen optisches Material anzubieten.