| Ausgabe vom
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Filmkritik |
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Die Sklavin/The PetEin obskures Filmprodukt, neu im Verleih Hattest du als Subbie schon mal Angst, du könntest wirklich als Pet verkauft und dann als Prostituierte oder als Organspender ausgebeutet werden? Nach diesem Film könntest du sie kriegen. Denn Mary, die gerade finanziell in der Klemme ist, wird mit großzügigen Spenden in eine Sklavenrolle hineingelockt, soll den Hund des Herrchens ersetzen, der zuvor gestorben ist, unterschreibt den Vertrag, gibt ihren Paß ab und ist damit in Gefahr. Während der Herr ein stinkreicher Gemütsmensch ist, der nichts Unkorrektes im Sinn hat, umgibt er sich mit fragwürdigen Mafiosi-Typen, die er offenbar nicht durchschaut. Jedenfalls ist es naiv anzunehmen, daß sie nicht auch ein Auge auf sein schönes, kräftiges Pet werfen, für das sie 200.000 Dollar bekommen können. Es handelt sich um eine ziemlich merkwürdige Konstruktion einer Verbindung von 24/7-Liebhabern und der internationalen Organhandel-Mafia. Hat jemand von euch jemals von einer solchen Verbindung gehört? Haben wir wirklich in irgend einer Weise mit dem Menschenhandel zu tun? Ich streite ja nicht ab, daß es den es real gibt und daß er fast alle Länder der Erde irgendwie betrifft -- als Ursprungs-, Durchgangs oder Zielland, wie der Nachspann mit von moralischem Rechthaben geschwellter Brust verkündet. Wir haben es offenbar wieder mit "Halt-dich-fern-Propaganda" zu tun, wie überall da, wo SM und Verbrechen in die Nähe zueinander gerückt werden. |
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| Titelbild der DVD
Mail-Korrespondenz mit dem zelluloid-Team nach Zusendung meiner Kritik in das Portal Bitte schreibt nur, wenn ihr auch bereit seid, daß ich die Beurteilung auf dieser Site veröffentliche. |
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